Studie über Moringa oleifera zeigt – sie wirkt deutlich entzündungshemmen

 

Bei dem Moringa Oleifera handelt es sich um einen dürreresistenten Baum, der in den Gebirgsausläufen des Himalaja wächst. Er ist auch unter den Namen Behenbaum und Meerrettichbaum bekannt.

Darüber hinaus wird der Baum auch in anderen Ländern angebaut wie zum Beispiel in Afrika sowie in Zentral- und Südamerika. Dort wird er wegen seiner medizinischen Wirkung sehr hoch geschätzt. Durch seine heilenden Eigenschaften trägt er gerade auch in seiner Heimat die Ehrennamen “Baum der Unsterblichkeit” sowie “Wunderbaum”.

Moringa Oleifera

Moringa Oleifera kann Krankheiten behandeln wie zum Beispiel Bronchitis oder rheumatoider Arthritis

 

Im Westen ist der Baum jedoch noch nicht allzu bekannt. Aus dem Grund gab es bisher nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen über diesen Baum. Jedoch vermehren sich die Studien langsam. Diese bestätigen, dass der wunderbare Baum tatsächlich eine heilende Wirkung hat. Es gibt eine bestimmte Studie, welche von französischen Wissenschaftlern durchgeführt wurde.

In dieser Studie wurde bewiesen, dass die Wurzeln des Baumes erstaunliche entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Das wurde auch bereits in der Zeitschrift Dakar Med veröffentlicht. Die Wurzeln können akute entzündliche Krankheiten behandeln wie zum Beispiel Bronchitis oder rheumatoider Arthritis.

 

Die Ergebnisse der Studie sind sehr vielversprechend

Für die Studie wurden Ratten eingesetzt, welche destilliertes Wasser erhalten haben. Zusätzlich bekamen diese 10 mg/kg Indometacin

Moringa Oleifera Studie beweist das diese Pflanze Enzundheitshemmend wirkt

Moringa Oleifera Studie beweist das diese Pflanze entzündungshemmend wirkt

(hierbei handelt es sich um ein Mittel, das entzündungs-hemmend ist). Auch dass Wurzelextrakt des besagten Baumes haben die Tiere bekommen. Davon erhielten die Ratten etwa 750 mg/kg oder aber 1000 mg/kg. Im Anschluss, etwa 30 Minuten später wurden durch eine Injektion von Carrageen an den Extremitäten der Tiere Ödeme ausgelöst.

Diese Studie zeigte, dass Wurzelextrakte die Ödeme nach bis zu fünf Stunden nach der Injektion erheblich hemmen. Die gesteigerte Dosierung auf 1000 mg/kg zeigte, dass die Ödementwicklung nach fünf Stunden hemmte. Nach einer oder drei Stunden wurde eine stärkere Hemmung ausgeschlossen. Auch das entzündungshemmende Mittel Indometacin hemmte die Ödementwicklung. Hierbei gab es Ähnlichkeiten zu der Wirkung des Wurzelextrakts bei der Dosierung von 750 mg/kg.

Was die Studie damit verdeutlichen will, ist, dass dieses Wurzelextrakt des Baumes fast genau so ein Ödem hemmt wie das stark entzündungshemmende Arzneimittel Indometacin. Außerdem fanden die Wissenschaftler noch etwas heraus, und zwar, dass die Wurzeln des Baumes ebenfalls bei akuten entzündlichen Krankheiten zum Einsatz kommen und helfen können.

 

Wurzelextrakt kann viele Leiden bekämpfen

Fakt ist also, dass die Studie die entzündungshemmende Wirkung des Wurzelextrakts bestätigt. Das ist äußerst vielversprechend. Darüber hinaus wurde bestätigt, dass der Baum so viele wichtige Nährstoffe enthält, dass er wahrscheinlich fast alle Leiden, die es gibt, behandeln kann. In den reichlich durchgeführten Analysen wurde herausgefunden, dass der Baum rund 90 unterschiedliche Nährstoffe enthält.

Dazu gehört zum Beispiel, dass der Baum 36 Mal mehr Magnesium enthält wie Eier. Darüber hinaus hat er 50 Mal mehr Vitamin B3 als herkömmliche Erdnüsse. Und nicht zuletzt verfügt der Baum über 25 Mal mehr Eisen als Spinat sowie über vier Mal mehr Kalzium als Milch. Die Blätter des Baumes sind eine totale Eiweißquelle. Sie geben nicht nur 18 Aminosäuren, sondern auch rund 46 essenzielle Antioxidantien.

Unter diesen Nährstoffen befinden sind fast das Dreifache der Tagesmenge an Vitamin A, das empfohlen wird. Das ergibt 272 Prozent. Deshalb wundert es auch niemanden, dass eine antike Heilkunst sagt, dass der Baum weit mehr als 300 Krankheiten behandeln könnte. Dazu gehören unter anderem auch die gefährlichen Krankheiten wie Diabetes und Krebs.

Moringa oleifera

Moringa Oleifera – gibt es auch im Pulver-Form für bequeme Einnahme

 

Aus den Blättern des Baumes wird ein Pulver hergestellt. Allerdings gibt es auch zahlreiche Moringa-Extrakte, die problemlos über das Internet erworben werden können. Auch diese Produkte liefern sehr gute Ergebnisse. Jedoch gibt es auch Behenöl. Dabei handelt es sich um ein geruchloses und süß schmeckendes Öl. Dieses Öl wird aus den reifen Schoten des Baumes hergestellt. Das Öl ist in etwa mit Olivenöl vergleichbar, da es fast genau so viele Nährstoffe enthält und über eine antioxidative Wirkung verfügt. Das Öl ist unbegrenzt und kann als Lebensmittel in Reserve dienen, wenn es im Notfall um das Überleben geht.

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