Gehirnleistung auf natürlicher Weise mit Nootropika steigern

 
Nootropika – ein neuer Trend aus den USA – befasst sich mit der natürlichen Leistungssteigerung.
 
Mit Nootropika kann man die Gehirnfunktionen steigern

Mit Nootropika kann man die Gehirnfunktionen steigern

 
Nootropika ist nichts anderes als eine aufbauende Substanz, welche in erster Linie das zentrale Nervensystem anspricht, sodass unterschiedliche Wirkungsbereiche des menschlichen Gehirns aktiv bei der Wahrnehmung gefördert und unterstützt werden.
 
 
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Nootropika ist nichts anderes als legales Gehirndoping

Natürlich kann man behaupten, dass der Begriff “Gehirndoping” leicht übertrieben wirkt. Aber Nootropikum, eine Substanz, welche im Bereich der Pharmakologie vorkommt und vorwiegend in Nahrungsergänzungsmittel zu finden ist, wirkt aktiv auf das Nervensystem und auf das menschliche Gehirn.

 
 Nootropika
 
Vor allem die Reaktionsschnelligkeit soll enorm gesteigert werden. Kein Wunder, dass die Substanz vor allem auch bei Gedächtnisschwäche oder auch bereits bei Demenz-Patienten angewandt wird. Nootropika hält die Synapsen des Gehirns aktiv, sodass durchaus gegen Demenz vorgegangen werden kann.
 
 
 
Aus welchen Pflanzen wird Nootropika gewonnen?

Ginkgo Biloba ist die wohl bekannteste Pflanze, aus welcher Nootropika gewonnen werden kann. Damit das Nootropikum gewonnen werden kann, werden die Blätter entweder gemahlen bzw. wird eine getrocknete Mischung der Blätter des Ginkgo Biloba eingenommen. Die Verwendung ist einfach, funktioniert schnell und sorgt für eine positive Wirkung auf den Menschen; selbst wissenschaftliche Nachweise haben den positiven Effekt bestätigt.

Eine weitere, relativ bekannte und wirksame Quelle, ist Ginseng. Ginseng ist seit Jahren in Kapseln erhältlich; die Wurzeln des Ginsengs können aber frisch gerieben, in weiterer Folge getrocknet und sodann eingenommen werden. Vor allem sind die Ginsensoiden der besondere Wirkstoff des Ginsengs. Ginsensoiden verbessern nicht nur die Durchblutung, sondern wirken auch energie- sowie ausdauerfördernd bzw. unterstützen auch das Gedächtnis, sodass der Mensch “ganzheitlich” aktiviert wird.
Auch Rosenwurz zählt zu den Nootropika-Lieferanten.
 
Rosenwurz mag zwar wie eine Steinpflanze aussehen, weist im Inneren aber Nootropika auf, sodass das menschliche Gehirn leichter arbeiten kann. Rosenwurz – auch als Rhodiola bekannt – zählt zu den größten Energiespendern, die auf unserer Erde vorhanden sind. Dies wohl auch, weil Rosenwurz derart intensiv arbeiten muss, um zu überleben, da die Pflanze nur in absoluten Höhenlagen wächst. Es gibt wohl nur wenige Adaptogene, die derart intensiv sind, wie Rosenwurz. Mitunter soll Huperzia Serrata, eine weitere Nootropika-Quelle, das Erinnerungsvermögen des Menschen stärken und des Weiteren auch das Immunsystem stärken. Ashwagandha mag in der Physalis ähnlich sehen, wird auch Withania somnifera oder Schlafbeere genannt und stammt aus dem asiatischen Raum bzw. aus Indien.
 
Die Ashwagandha dient im Regelfall nicht als Schlafmittel, sondern ist vielmehr als Entspannungsmittel zu betrachten, welches dafür sorgt, dass der Mensch sich einerseits beruhigt und andererseits weniger Angst verspürt.
All jene Pflanzen sind Bestandteile von Nootropika, dem tatsächlich legalen “Doping” für das menschliche Gehirn.
 
 
Wie wirkt Nootropika überhaupt auf den Menschen?

Nootropika steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns, sondern ermöglicht auch ein besseres Wohlbefinden; der Mensch fühlt sich einfach wohl und fit. Auch wenn man natürlich nicht versprechen kann, dass alle Menschen diese Erfahrung sammeln, sind es dennoch viele Personen, welche positiv über Nootropika berichteten.

 
Das Bewusstsein der Personen wurde nicht nur neu eingestellt, sondern auch tatsächlich reaktiviert.
 
Nootropika Wirkung
 
Mitunter ist es möglich, dass man mit Nootropika nicht nur in fremde Welten eintauchen kann, sondern mitunter auch Perspektivenwechsel vornehmen kann.
 
Damit die kognitiven Fähigkeiten verbessert werden, kann Nootropika genauso helfen, als wie wenn man die Aufmerksamkeit steigern möchte. Nootropika kann über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Schon nach der ersten Einnahme zeigen sich deutliche Verbesserungen.
 
Gleich zu Beginn der Einnahme verspüren die Menschen nicht nur eine deutliche Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, sondern auch eine gesteigerte Produktivität. Dass natürlich auch die Symptome von Alzheimer und Parkinson zurückgehen oder gar zur Gänze verschwinden, ist keine Seltenheit. Tatsache ist, dass Ginkgo und Konsorten wahre Alleskönner sind, die den Menschen tatsächlich helfen können.
 
 
Folgende Hintergrundberichte befassen sich mit Nootropika und der speziellen Wirkung

Schon der DAK Gesundheitsreport hat sich im Jahr 2009 mit dem Thema Nootropika befasst und detailliert über die Wirkungsweise, die Inhaltsstoffe sowie auch etwaige Nebenwirkungen und Gefahrenquellen berichtet. Selbst in den Medien kommt Nootropika immer öfter vor; selbst der UK Guardian hat sich bereits Nootropika gewidmet und über die “Gehirndoping-Substanz” bzw. den “Smart Drugs” informiert.

 
Tatsache ist, dass man wohl hin und wieder auch neue Trends ausprobieren sollte, anstelle literweise Kaffee zu trinken und zu glauben, ein gesundes Leben zu führen. Wer tatsächlich eine Leistungssteigerung beobachten möchte, sollte daher unbedingt auf Nootropika zurückgreifen.
 
 
 
 
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