Die 3 besten Nahrungsergänzungsmittel zum Abnehmen 2014

Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln, die angeblich beim Abnehmen helfen, ist riesengroß und wächst weiter. Ständig kommen neue Produkte auf den kaum

Welche Nahrungsergänzungsmittel helfen wirklich beim Abnehmen

Welche Nahrungsergänzungsmittel helfen wirklich beim Abnehmen

noch überschaubaren Markt. Mit den Mitteln und Mittelchen werden Milliardengeschäfte gemacht. Dabei sind die meisten vermutlich reine Mogelpackungen, die nur dazu taugen, dem gutgläubigen Konsumenten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Zum Glück gibt es offenbar Ausnahmen, nämlich namhafte Präparate, die nachweislich geeignet sind, eine gesunde Gewichtsreduktion zu unterstützen. Im Idealfall belegen Prüfverfahren und Forschungsergebnisse, dass die aufgeführten Wirkstoffe auch tatsächlich wirken. Bei Garcinia Cambogia, Glucomannan und Chitosan ist dies der Fall.

 

GARCINIA CAMBOGIA

Die Basis des zu 100 Prozent organischen Produkts Garcinia Cambogia bilden die Schale und das Fleisch der Früchte des Tamarindenbaums. Er ist vor allem im Süden des indischen Subkontinents und in Indonesien weit verbreitet. Aus den getrockneten gelben Früchten, die in der Form einem Kürbis ähneln, wird

die Hydroxycitricsäure (HCA) extrahiert. Dieser sogenannte Enzymblocker ist in der Lage, die Fettverbrennung im Körper anzukurbeln und gleichzeitig als natürliche Appetitbremse zu fungieren.

Garcinia Cambogia entfaltet somit eine doppelte Wirkung. Zum einen verhindert HCA, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlehydrate im Organismus zu Fettsäuren umgewandelt und gespeichert werden. Zum anderen trägt die aus der Tamarinde gewonnene Substanz dazu bei, den Hunger zu dämpfen. Dies ist bei einer Diät zur Gewichtsabnahme ein willkommener Ergänzungseffekt. Denn die gefürchteten Heißhungerattacken führen häufig dazu, dass sich verlorene Pfunde im Handumdrehen wieder auf der Hüfte und anderen Problemzonen ansiedeln.
Diverse Untersuchungen und klinische Studien haben ergeben, dass Garcinia Cambogia bei vorschriftsmäßiger Einnahme keinen „Gewöhnungseffekt“ zur Folge hat und auch einen Schutz vor dem Abbau von Proteinen bilden kann.


GLUCOMANNAN

Bei Glucomannan handelt es sich um einen wasserlöslichen Ballaststoff, der aus der getrockneten Konjakwurzel gewonnen wird. Verarbeitet werden die

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pflanzlichen Fasern. Die besonders in Südostasien verkommende Konjakwurzel, auch Teufelszunge genannt, zählt zu den Aronstabgewächsen. Unter allen Naturprodukten soll Konjak nach aktuellem Stand der Wissenschaft die höchste „Wasserbindungskapazität“ besitzen.

Damit der in Glucomannan enthaltene Ballaststoff die angestrebte Sättigungswirkung auslösen kann, ist es wichtig, die Einnahme mit einer reichlichen Zufuhr von Wasser zu verbinden. Nur so ist gewährleistet, dass das Mittel im Magen aufquillt und das gewünschte Volumen entsteht. Dies führt dann dazu, dass der Abnehmwillige sich längere Zeit satt fühlt und nicht ständig das Verlangen verspürt, etwas zu essen.

Selbstverständlich ist insgesamt auf eine möglichst kalorienahme Ernährung zu achten.
Auch hier liegen Resultate von Studien vor, die den positiven Effekt des Präparats bestätigen, so auch der American Society for Clinical Nutrion. Darüber hinaus hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Zuge der „Health-Claim-Verordnung“ eine Angabe zu Glucomannan beziehungsweise Konjak wie folgt als zutreffend eingestuft: „Verminderung des Körpergewichts, wenn mindestens 3 Gramm täglich in 3 Portionen von jeweils mindestens einem Gramm mit ein bis zwei Glas Wasser jeweils vor einer Mahlzeit von einer übergewichtigen Person eingenommen wird“.

 

CHITOSAN

In verschiedenen Darreichungsformen ist auch Chitosan im Handel. In chemischer Hinsicht ist darunter ein Biopolymer oder Polyaminosaccharid,

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eine Aneinanderkettung von Zuckermolekülen, zu verstehen. Chitosan wird aus Chitin herausgefiltert, etwa den Schalen oder Panzern von Muscheln, Krustentieren und Krebsen. Als bedeutsame Eigenschaft der gewonnenen, gelartigen Fasersubstanz gilt ebenfalls die Fähigkeit, Fett zu binden und so zu verhindern, dass wesentliche Anteile davon dauerhaft in den Organismus gelangen. Ferner soll Chitosan auch Proteine binden können. Die „eingefangenen“ Stoffe werden unverdaut ausgeschieden.

Durch die Absorption des wesentlichen Energieträgers Fett eignet sich das biologisch abbaubare Chitosan also gut, eine vernünftige Reduktionsdiät zu unterstützen. Das hat beispielsweise eine Studie in Finnland bestätigt, bei der die Probanden zusätzlich zur gedrosselten Nahrungszufuhr Chitosan einnahmen. Die Substanz soll auch positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel haben.

Das als Fettblocker eingesetzte Nahrungsergänzungsmittel – als Kapseln, Tabletten und Pulver erhältlich – garantiert allein noch keinen Gewichtsverlust. Wie bei allen anderen Präparaten ist der Konsument gehalten, es als Ergänzung zur Diät zu betrachten. Neben einer Ernährungsumstellung ist auch ausreichend Bewegung erforderlich. Nur im Zusammenklang aller Faktoren können die Pfunde purzeln. Disziplin gehört natürlich auch dazu. Außerdem sollten die Mittel immer nach Vorschrift eingenommen werden.

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